• Innenhof des Klosters Neamţ
  • An dieser Stelle hatte sich vor einigen Jahren plötzlich der Boden gehoben. Man dachte zunächst an Wasserleitungsschäden, grub nach und fand Menschengebeine, die gelblich und wohlriechend waren. Das war für die Mönche ein Zeichen, daß hier ein Heiliger lag.
  • Die Steinplatten im Rasen des Innenhofs zeigen die Stelle an, an der die ursprüngliche Kirche gestanden hat, die wohl durch ein Erdbeben zerstört wurde.
  • Der Eingangs- oder Glockenturm, ein Geschenk Alexanders des Guten (1400-1432).
  • Das Haupt des heiligen Simeon, des Styliten vom Wunderbaren Berge
  • Schrein mit den Gebeinen des hl. Paisij Welitschkowskij
  • Kathedrale der Auferstehung des Herrn


Fotos: Hans Scheibe